iPhone Hack - ein Donnerwetter

Apple, Nichts Gebracht 1 Kommentar »

Bei den inoffiziellen iPhonefreischaltern geht es im Moment drunter und drüber. Es wird gemotzt, gelobt, angefeuert und gebremst. Ich bin etwas entnervt ob der ganzen Aufregung und kann ruhigen Gewissens sagen: „Nice to have“ aber es geht auch ohne die 2.0 Software. Zumal man ohne den GPS-Empfänger eh nur die hälfte der neuen Funktionen nutzen kann.
Wie auch immer. Ich gehe beim Freischalten meines alten iPhones nun einen völlig neuen Weg. Durch die kurze aber kräftige Zuführung von elektrischem Strom, kommt die Software durcheinander und schreibt automatisch die Versionsnummer der Firmware um. Somit geschieht das Update auf die neuste Version voll automatisch. Um dabei selber nicht auf der Strecke zu bleiben, sollte man unbedingt Schuhe mit einer dicken Gummisohle tragen. Zudem empfiehlt sich eine große, freie Fläche. Nur da wird man vom Blitz, welcher für das Firmwareaupdate zwingend erforderlich ist, getroffen. Für die eigene Firmware ist das übrigens auch sehr zu empfehlen.

Frischer Geist für frische Gedanken.

Hallo Welt! - Die Zweite

Gefundenes, Nichts Gebracht, kurz vor Mitternacht Keine Kommentare »

Um mein Update auf WP 2.5 zu testen, schreibe ich an dich, liebe Welt. Leider bin ich schon zu Müde. Guter Konserventext kommt aber aus dem Blindtextgenarator. Tolle Sache! www.blindtextgenerator.de

Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg. War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen umsonst? Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst. Würde diese Tür seine Rettung werden? Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes.

WP-Support gabs vom KASN

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